Regelwerk der German Volunteers

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    Allgemeines Satzungsrecht

    §1 [Verhalten der Mitglieder]

    (1) Jedes Mitglied hat allen gegenüber einen freundlichen, höflichen Umgangston zu wählen. Ein gutes Verhalten wird vorausgesetzt.

    (2) Gleiches gilt für die offiziellen Spieleforen, sowie unser TGV Forum. Die Forenregeln sind zu beachten. Anweisungen der Moderatoren und Administratoren ist folge zu leisten

    (3) Trolling wird nicht toleriert. Trolling hat einen Ausschluss oder in schweren Fällen einen Bann als Folge.

    (4) Jedes Mitglied ist an diese Satzung gebunden, die er durch den Eintritt in eine teilnehmende Abteilung akzeptiert.


    §2 [Offiziere/Unteroffiziere/Abteilungsleiter]

    (1) Ein Offizier oder Abteilungsleiter ist eine Respektsperson. Ihm ist unabhängig von seiner Zugehörigkeit Respekt und Höflichkeit entgegen zu bringen.

    (2) Diskussionen und Kritik sind nicht vor der Mannschaft zu erörtern, sondern unter vier Augen.

    (3) Weisungen eines Offiziers sind folge zu leisten, unabhängig seiner Zugehörigkeit, da diese ebenfalls als Moderatoren tätig sind.

    (4) Diese Weisungen dürfen sich nur auf Das Forum, das Verhalten auf dem TeamSpeak oder auf das Spiel beziehen.

    §3 [Radikales Gedankengut]

    (1) Verfassungswidriges, rechtsradikales, antisemitisches, antidemokratisches, linksradikales, menschenverachtendes und/oder jedes andere radikale religiöse/ politische Gedankengut, Aussagen, Bilder, Aufnahmen etc. führen zu einem sofortigen Ausschluss der betreffenden Person(en).

    (2) Über einen Ausschluss hat allein der jeweilige Clan Leiter zu entscheiden. Die Mitglieder können ihn zu einer Untersuchung bitten, können aber kein Veto gegen seine Entscheidung erheben oder sonst wie Einfluss auf ihn oder die Entscheidung nehmen.

    (3) Diese Spielgemeinschaft bekennt sich zu den demokratischen Werten und den Menschenrechten. Radikales Gedankengut hat hier keinen Platz und ist nicht erwünscht. Hier ist nur Platz für Spielspaß, Freude, Kameradschaft und ernstgemeinten (politischen) Diskussionen im erlaubten Rahmen.


    §4 [Nationalsozialismus]

    (1) Nationalsozialistische Gedanken werden geächtet. Befürwortung, Leugnung oder wünschen von solchen Handlungen führen unausweichlich zum Bann aus der Community. Das verbreiten von Bildern und Videos oder das wählen von Nationalsozialisten als Namen haben die gleiche Wirkung.

    (2) Ein Bann aus der Community macht einen wiedereintritt in diese unmöglich, solange die Dauer des Banns noch nicht abgelaufen ist. Ein Bann kann in besonders schweren Fällen die Rückkehr für immer unmöglich machen.


    §5 [Rechtsbelehrung]

    (1) Handlungen die von §§3, 4 nicht erfasst werden aber nach deutschem Recht strafbar sind haben dieselbe folge (Ausschluss oder ban), insbesondere wenn sie verfassungswidrig sind.

    (2) Zur Erinnerung: Handlungen dieser Art stehen nach deutschem Recht unter Strafe und werden, unter anderem wegen Volksverhetzung, Strafrechtlich verfolgt.


    §6 [Bindung]

    (1) Jeder ist an diese Satzung gebunden, unabhängig von seinem Rang oder Zugehörigkeit.


    §7 [German Volunteers]

    (1) Die Gruppe trägt den Namen "The German Volunteers", kurz TGV.

    (2) Die German Volunteers sind eine Multigaming Community mit dem Schwerpunkt auf taktische, Clan basierende Spiele, mit militärischem Hintergrund.

    (2.1) Als Community unterhält die TGV mehrere Abteilungen, in welche sich die verschiedenen Sub-Community, abhängig von ihrem Spiel, organisieren.

    (3) Die Community besteht aus mehreren Abteilungen, welche sich aus kleineren Communities zusammen setzen. Diese schließen sich gleichberechtigt zusammen, um gemeinsam Spaß am Spielen haben zu können.

    (4) Die Abteilungen stehen in keinster Weise in Konkurrenz, denn sie stehen gemeinsam und sollten sich stets gegenseitig unterstützen und helfen, des Weiteren darf keine "Stimmung" gegen andere Abteilungen gemacht werden. Die TGV ist eine Einheit und nur geeint kann sie ihren Zweck erfüllen.


    §8 [Zielsetzung]

    (1) Die Community soll ein Anlaufpunkt für deutsche Spieler sein, die sich für taktisches, organisiertes Gameplay in Clan basierenden Spiele Titeln interessieren. Selbstverständlich sind alle hier willkommen und eingeladen, solange sie der deutschen Sprache mächtig sind und die Regeln der Community akzeptieren und achten.

    (2) Die Community hat sich zum Ziel gesetzt, eine große, gemeinsame und aktive Spielerbasis, Spiel übergreifend zu schaffen. Dazu vereint die Community eine Vielzahl von Spielen und Spielergruppen, um ihren Mitgliedern ein breites Angebot an Aktivitäten zu bieten.

    Community Senat Satzungsrecht


    §9 [Senat]

    (1) Die Senat besteht aus den Abteilungsleitern, sowie aus einer von der Abteilung festgelegten Anzahl von Stellvertretern.

    (2) Bei Abstimmungen ist nur der Abteilungsleiter stimmberechtigt. Den Stellvertretern ist die Teilnahme an den Sentagsmeetings gestattet, diese sind allerdings nur Stimmberechtigt, falls der amtierende Abteilungsleiter verhindert ist.

    (3) Der Senat ist die demokratische Vertretung der gesamten Community und entscheidet über ihre Ausrichtung.


    §10 [Wahl des Kommandanten]

    (1) Ein Kandidat muss durch ein Mitglied des Senats vorgeschlagen werden, dieser kann die Nominierung annehmen oder ablehnen.

    (2) Ein Kandidat muss mindestens ein Dienstjahr in der Community vorweisen, ein aktiver Spieler sein und mindestens den höchsten Unteroffiziersdienstgrad vorweisen. Des Weiteren muss er das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben.

    (3) Sollte der Kandidat eine Dienstzeit unter einem Jahr aber mindestens neun Monate vorweisen können, kann dieser trotzdem kandidieren, sollten drei viertel der Stimmen ihm dies gestatten.

    (4) Die Wahl ist allgemein, gleich, geheim, unmittelbar und frei.

    (5) Die Wahl erfolgt durch eine einfache Mehrheit.


    §11 [Position des Senatspräsidenten]

    (1) Um als Senatspräsident gewählt zu werden, muss der Kandidat ein aktives Mitglied des Senats sein. Dabei muss er gewillt sein, die damit verbunden Aufgaben als Senatspräsident im vollem Umfang zu erfüllen.

    (2) Zur Verwaltung und Repräsentation der ganzen Community, muss der Senat nach einem von seinen Mitgliedern beschlossenen Zeitplan tagen.

    (3) Die Ausarbeitung eines solchen Zeitplans, die Organisation der Themen und die Moderation der Sitzungen, obliegt dem Senatspräsidenten.

    (4) Der Senatspräsident wird von den Mitgliedern des Senats, für die Dauer von 1. Jahr, durch eine einfache Mehrheit, gewählt.


    §12 [Aufgaben und Tätigkeiten]

    (1) Sollte ein Problem innerhalb einer Abteilung oder zwischen zweien, die Community in irgendeiner Art belasten, kann ein Senatsmitglied eine Abstimmung initiieren ob der Kongress zum Wohle der Community schlichtend tätig werden soll. Die Beteiligten Parteien sind von der Abstimmung ausgeschlossen.

    Wird der Auftrag erteilt zu handeln muss, der Kongress in die betreffenden internen Angelegenheiten mit einbezogen werden, um eine Lösung für alle zu finden.

    (2) Eine Partei die Probleme hat, kann den Kongress direkt damit beauftragen Hilfe zu leisten.


    Community Kongress Satzungsrecht

    §13 [Kongress]

    (1) Der Kongress ist eine Institution, die nur das Wohl der TGV kennt und stets zu diesem und in Ihren Gründungswerten handelt. Um dies zu gewährleisten, ist seinen Mitgliedern Einblick in alle Aktivitäten aller Abteilungen zu gewähren.

    (2) Der Kongress besitzt ein Vetorecht gegen alle Beschlüsse des Senates und ist Zuständig bei vermuteten Satzungsbrüchen.

    (3) Mitglieder des Kongresses müssen den Gründungsgedanken der Community verstehen und beherzigen, des Weiteren müssen sie dazu fähig sein, Objektiv zu handeln.

    (3.1) Im Kongress hat ihre Abteilungsangehörigkeit keinerlei Bedeutung und darf keinen Einfluss auf die Entscheidungen nehmen.

    (4) Der Kongress besteht aus den Gründungsmitgliedern Maximus und Iron William, sowie Johnny und Winkler.

    (5) Neue Kongressmitglieder können durch eine einfache Mehrheit des Kongresses aufgenommen werden.

    (6) Aufnahme/Vertretungsbedingung ist, dass ein Kandidat mindestens ein Dienstjahr in der Community vorweisen kann, ein aktiver Spieler ist und mindestens den jeweiligen höchsten Unteroffiziersdienstgrad inne hat. Des Weiteren muss er das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben.


    §14 [Sanktionen]

    (1) Sanktionen müssen Verhältnismäßig sein.

    (1.1) Im Zweifel entscheidet der Kongress über die Verhältnismäßigkeit.

    (2) Sanktionen können vom Kongress nach reichlicher Überlegung verhängt werden.

    (3) Sanktionen können sein: temporärer Ausschluss von TGV Events, Temporärer Teamspeak Verweis, Sperrung von Channeln im TS, temporärer Entzug des Stimmrechts im Senat.

    (4) Der Ausschluss aus der TGV muss durch den Kongress bestätigt werden.


    Community Stab Satzungsrecht


    §15 [Stab]

    (1) Der Stab ist eine Institution mit der primären Aufgabe die TGV-Community zu verwalten und anzuleiten. Zu diesem Zweck besteht dieser aus dem gewählten Kommandanten und seinen Adjutanten.

    (2) Der Stab bildet eine eigene Institution. Seinen Mitgliedern ist die aktive Mitgliedschaft in anderen Abteilungen und sub-Communitys gestattet. Personen, die den Stab in seinen Aufgaben unterstützen möchten, können temporär oder dauerhaft aufgenommen werden.

    (3) Der Stab dient dem allgemeinen Wohl der Community und darf niemals eine Abteilung oder sub-Community den Vorzug geben.

    §16 [Kommandant]

    (1) Der Kommandant vertritt die TGV nach außen und ist Ansprechpartner für Außenstehende.

    (2) Der Kommandant wird von der Wahlversammlung auf ein Jahr gewählt.

    (3) Mitglieder des Senats können ein Misstrauensvotum zur Amtsenthebung einleiten. Dessen Grundlage wird anschließend vom Kongress geprüft und, falls berechtigte Gründe vorliegen, im Senat durch Abstimmung durchgeführt.


    Abteilung Satzungsrecht


    §17 Abteilungsleiter


    (1) Abteilungsleiter werden für ihre Tätigkeit im Senat von ihrer Abteilung für die Dauer von 1. Jahr gewählt.

    (2) Jede Abteilung hat das recht, nach intern geregeltem Vorgehen, einen Abteilungsleiter zu wählen.


    §18 Aufnahme eines Clans


    (1) Ein Clan muss zur Aufnahme in die TGV, unabhängig von ihrem Spiel, folgende Voraussetzungen erfüllen:


    1. eine aktive Spielerschaft von 10 Personen vorweisen, welche ausnahmslos der deutschen Sprache mächtig sein müssen.

    2. Die Abteilung sollte eine organisierten Spielweise und in eine dafür zugeschnittenen Struktur vorweisen.

    3. Im besten Fall sind bereits Mitglieder der TGV teil, oder interessiert an der anfragenden Abteilung.


    (2) Für die Aufnahme eines Clans kann ein entsprechender Antrag an den Kommandanten gestellt werden, welcher diesen dem Senat zur Ratifizierung vorlegt.

    (3) Die Ratifizierung erfolgt durch eine einfache Mehrheit im Senat.

    (4) Abgeschlossen wird die Aufnahme, indem der neue Clan die Satzung vor dem versammelten Senat offiziell akzeptiert.

    (5) Nach der Aufnahme wird der Clan durch den Kommandanten in die TGV Strukturen eingewiesen.

    (5.1) Sollte der Clan ein Spiel spielen, welches noch nicht als Abteilung vertreten ist, wird dieser zu einer eigenen Abteilung. Es werden vorläufige Senatsmitglieder berufen, bis die Abteilung entsprechende Wahlen abgehalten hat.

    (5.2) Spielt ein Clan, ein bereits vertretendes Spiel, hat sich der Clan in die bestehende Abteilung zu integrieren. Der aktuelle Abteilungsleiter hat ihn entsprechend einzuführen und zu unterstützen.


    §19 Rechte & Pflichten einer Abteilung

    (1) Eine Abteilung ist dazu verpflichtet, sich aktiv am Leben und Austausch der Community zu beteiligen. Dies bedeutet im Detail, an Tätigkeiten außerhalb des durch die Abteilung kultivierten Spiels mit anderen Mitgliedern der TGV Community teilzunehmen.

    (2) Eine Abteilung hat ein Recht darauf, auf dem TeamSpeak der TGV Community durch einen eigenen Bereich mit einem eigenen Setup an Channels vertreten zu sein und hat die Pflicht ausschließlich diesen als Kommunikationsplattform zu nutzen.

    (4) Eine Abteilung hat das Recht sich selbst, im Rahmen der Satzung, zu organisieren und zu verwalten.


    §20 Rekrutierung

    Das rekrutieren oder auch abwerben von Mitgliedern innerhalb der gleichen Abteilung, sprich unter deren sub-Communitys, ist verboten.

    Abteilungsübergreifendes bewerben der eigenen Abteilung oder sub-Community, ist nur nach Absprache mit den Abteilungsleitern möglich, in deren Zuständigkeit diese Maßnahme durchgeführt werden soll.