Posts by James Gaber

    VOIP-Probleme wie bei allen.
    Grafik-Glitches. (Verzerrte Darstellung von Leichen bis über die Baumwipfel hinweg; Pömpel-"Reflektionen" der Arty bis in den Himmel)

    diese Glitches ließen sich manchmal dadurch "beheben" das man vom Ort des Geschehens wegsah und wenn man wieder dorthin blickte war es wieder OK. Wenn ich mich recht entsinne war es allerdings auf Burnsides Bridge beschränkt. Roulette Lane hatte ich sowas nicht.

    Erstaunlicherweise gab es dieses Glitch-Problem schon in der Beta-Branch von 171. Sie haben es scheinbar einfach so übernommen (oder nicht gefixt bekommen).

    Ausserdem ist bei still stand als battleline sehr schnell durch Feind Feuer die Linien in fetzen geschossen worden und mit Bruchstücke ein square zu bilden ist schwerer als mit einer intakten Linie

    Japp! Mit einer Linie stelle ich mir das aber wegen der Teilung eh schwer vor. Mit vier getrennten Linien ist das allerdings sicher mit zwei Wheelings und einen About face möglich. Allerdings wohl ausschließlich im betreuten Wohnen des Drill Camps. ;) Auf dem Schlachtfeld wird da in der Hitze des Gfechts garantiert ein riesiger Fleisch-Bobbel drauß.:P

    Um gegen sowas vorzugehen gab es in den Napoleonischen Kriegen zum Beispiel die Taktik, sich in eine Vierecksformation zu begeben, um die Kavallerie von allen möglichen Seiten abzuwehren. Aber ob wir dies auch in WoR tun sollten, weiß ich nicht.

    Auch wenn ich jetzt wahrscheinlich wieder der Spielverderber oder Millimeterknauser sein werde, aber eine solche Taktik ist nach den Befreiungskriegen mehr oder weniger ausgestorben und für den amerikanisch Bürgerkrieg nicht bekannt. Außerdem ist eine solche Formation sehr anfällig gegen Feindbeschuss von Artillerie und Gewehren, da die Soldaten extrem eng zusammenstehen. Von Platen und Richter hätten ihren Spaß! ;)

    Vielleicht wäre das ein Ansporn für unsere Partner und Gegner *hust* *hust* JB *hust* *hust* sich endlich mal ordentlich hinzustellen statt der Fleischwolken um nicht mit einem Pferdehuf im Gesicht und in den Eiern zu enden.

    Ich fürchte eher, dass die JB diejenigen sind, die dann auf den Pferden sitzen werden... <X

    Hm... das macht mich traurig zu hören... Ich habe ehrlich gesagt keine Lust darauf, dass Campfire so gravierend mit der Historie bricht. Wie Du sicherlich gemerkt hast, halte ich die Kavallerie als Kampfeinheit für sehr entbehrlich. Das fühlt sich einfach nur komplett falsch an und wird meiner Meinung nach auch dem Balancing nicht besonders gut tun, auch wenn Du die taktischen Möglichkeiten siehst. Im Extremfall wird das Zusammenspiel von Kavallerie und Artillerie dafür sorgen, dass es unattraktiver wird, Infanterie zu spielen. Wer will schon als Schlachtvieh zwischen diesen beiden Waffengattungen aufgerieben werden und kaum Mittel zur wirkungsvollen Bekämpfung haben? Ich auf jeden Fall nicht.


    Und Du hast Recht, es macht wirklich absolut keinen Sinn, Kavallierie für die Schlacht von Antietam zu entwickeln.


    Achja, am dem Nicodemus Hill standen während der Gefechte rund um Dunkers Church John Pelham's Batterien (die, die Fleischer den Abhang runtergeschubst hat). Meines Wissens wurde dort im Rahmen der Schlacht in den North Woods auch gekämpft. Also ein historisch korrekter Ort.


    Bei Pry House hast Du recht, das war während der Schlacht von Antietam Feldlazarett und Hauptquartier von General George B. McClellan sowie Lagerplatz und Aufmarschgebiet der Unionsarmee. Auch die Harpers Ferry-Skirmishes sind rein fiktiv, wenigstens in dieser Form und zu dieser Zeit.


    Jan

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    scheint ja ein wirklich brisantes Thema zu sein.

    Hallo Maximus!

    Ich würde es gar nicht mal brisant nennen. Ich denke, interessant und vor allem richtungsweisend würde ich eher als Beschreibung wählen. Brisant klingt sehr nach Streit, aber ich denke, bisher haben wir dieses Thema ziemlich gut diskutiert, obwohl es sicher sehr viele konträre Meinungen gibt. :)

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    Kavallerieangriffe auf Infanterie kategorisch auszuschließen halte ich für falsch. Wäre Anzahl und Organisation der Kavallerie im Bürgerkrieg der europäischen Organisation gefolgt, dann hätten wir im Bürgerkrieg garantiert Kavallerieangriffe gesehen.

    Ich finde, da sprichst Du den entscheidenden Punkt an. Wären die Bürgerkriegsparteien dem europäischen Modell gefolgt. Sind sie aber nunmal nicht. Und da bildet sich der Knackpunkt für WoR heraus. Sollten sie diese historische Abweichung einbauen, um das Spiel attraktiver zu machen oder den Leuten, die sich unbedingt Kavallerieattacken auf dem Schlacht herbeisehnen, einen Gefallen tun, reißt WoR geschichtlich die Hufe hoch. Den Amis wird es egal sein, die würden auf in Panzern auf Dunkers Church zurollen. Uns als "Reenactment"-Einheit mit eine Menge Leuten, die ein breites geschichtliches Hintergrundwissen haben, kann sowas nicht gefallen. Dann stellt sich nämlich die Frage, was als nächstes kommt, dass nicht dem historischen Vorbild entspricht. Gatlin-Guns?

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    Alles in allem finde ich die Kavallerie interessanter als die Artillerie. Warum? Ich sehe bei der Kavallerie nicht dieses Zerstörungspotential wie die Artillerie. Die hat ja das Infanteriegameplay ziemlich verändert. Die Kavallerie wird vor allem das taktische Metagameplay ordentlich aufwirbeln, da dutzende neuer Möglichkeiten entstehen werden

    Die Artillerie finde ich ehrlich gesagt schon bescheiden umgesetzt. Man kann zwar die Besatzung töten, allerdings kann man die Geschütze selbst nicht zerstören. Das würde die Batterie beschützenswert und wertvoll machen. Jetzt ist es so: Charge, Respawn und es geht wieder von vorn los. Ob die Artillerie überannt wir wird oder nicht, ist relativ nebensächlich. Und im Prinzip ist der Artillerie so eigentlich nie wirksam beizukommen - nur temporär. Daher und wegen dem folgenden Punkt ist die Artillerie eigentlich viel zu mächtig und man ist relativ machtlos.

    Auch kann man die Geschütze nicht einfach umdrehen und abfeuern. Dazu braucht es eine ausgebildete Mannschaft. In den Schlachten des Bürgerkrieges, in den Napoleonischen Kriegen und in vielen anderen Schlachten haben das für einen Schuß auch "normale" Soldaten geschafft und so den flüchtenden Gegnern den Garaus gemacht. Auch scheint mir der Wirkgrad der Artillerie viel zu hoch. Durch eine gut schießenden Batterie rühren nach einer Schlacht gefühlt 50 Prozent der Verluste von Artillerietreffern her. Das ist meiner Meinung nach auch sehr weit weg von der historischen Realität.

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    Auf die Organisation haben wir ja Einfluss und das Größenverhältnis wird ja auch entsprechend angepasst. Mit 10 Kavalleristen kann man vermutlich auch locker einer 20 Mann Infanteriekompanie im Nahkampf angreifen. Aber ist auch alles nur Theorie.

    Ich stelle mal die steile These auf, das von 10 Mann der Kavallerie, die auf eine geladene Linie deren Soldaten einigemaßen schießen können zureiten, recht wenig übrig bleibt. ;)


    Jan

    Wenn man die Situation der Cav. im ACW bedenkt hatten die meisten Einheiten kaum bis keine Pferde oder aber kämpften bei einigen großen Schlachten zu Fuß.

    Kavallerie ist in der amerikanischen Militärgeschichte definitiv einen Einheit für Aufklärung und Kurierdienste. Das war im Unabhängigkeitskrieg so und ist im Bürgerkrieg wenig anders gewesen - bis auf die Tatsache, dass es dort Raids hinter die Linien gab, aus denen sich das eine oder andere Scharmützel zwischen berittenen Einheiten bzw. zwei Reiterschlachten entwickelt haben. Wobei man mit dem Wort Schlacht ob der geringen Menge an beteiligten Einheiten sparsam sein sollte. Ansonsten hast Du Recht. Wenn die Kavallerie mitgekämpft hat, dann eher abgesessen und in mehr oder minder geringer Anzahl von beteiligten Soldaten. Eine Ausnahme war eventuelle der amerikanisch-spanische Krieg mit den Rough Riders, die recht viel gekämpft haben, dies aber ebenfalls nicht vom Rücken ihrer Pferde aus.

    Gettysburg und Bufords Kavallerie sind natürlich sind natürlich eine glorreiche Geschichte. Und auch wenn die schnelle Besetzung von wichtigen Anhöhen sicherlich erheblich zum Sieg der Union beigetragen hat, war die Kavallierie im gesamten Kontext der Schlacht als kämpfende Einheit eher unwichtig. Wichtiger für die CSA war eher das Fehlen von Stuarts Kavallerie bei der Aufklärung des Schlachtfelds, was am Ende maßgeblich zur Niederlage beigetragen hat.

    Ansonsten muss ich Blind zustimmen: eine Kavallerie als Melder und Kuriere macht erst dann Sinn, wenn die Karten größer bzw. sehr groß werden. Denn wie er schon geschrieben hat, haben wir eine gut aufgestellte Truppe von Scouts und Meldern (könnten sicher noch ein paar mehr sein), die den Job sehr gut erledigt. Ich muss auch relativ energisch dem Corporal widersprechen. Ich finde uns absolut nicht blind auf dem Schlachtfeld. Dass wir hin und wieder flankiert oder rücklings angegriffen werden, kann auch eine Kavallerie nicht verhindern. Da sind eher die Offiziere und Unteroffiziere gefragt, die das Geschehen rund um unsere Einheit im Blick haben müssen.


    Edit: Ich würde mich übrigens entschieden dagegen wehren, die Authenzität im Spiel zugunsten einiger Features wie der Kavallerie herunterzuschrauben. WoR sollte so historisch korrekt wie es nur geht werden/bleiben, denn das macht das Spiel aus.

    Ich könnte mir gut vorstellen das die Kavallerie Einheit ein Angebot für diejenigen sein wird, die sich fürs Kämpfen in der Skirmish Formation interessieren. Dies wird sicherlich auch erst bei größeren maps (und größeren Servern) zur vollen Entfaltung kommen. :)

    So stelle ich mir das auch vor. Allerding wissen wir ja, dass Campfire sehr klein ist und deshalb auch selten schnelle Fortschritte macht, die Entwicklung eher "gemütlich" vonstatten geht. Bis das Spiel einmal komplett steht, sprich fertig ist, wird sicherlich noch viel Wasser den Mississippi herunterfließen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Kavallerie in diesem Jahr Realität werden wird. Dazu hängen da viel zu viele Neuerungen und Änderungen dran: größere Karten, bessere Performance, Anpassung der Optionen, des Servers, der UI, der Physik, neue Animationen - nicht nur der Pferde, sondern auch der Soldaten, etc pp.


    Ich denke, Campfire hat sicher auf absehbare Zeit einiges damit zu tun, Offiziere und Artillerie mit funktionerenen Pferdestärken zu versehen - wobei meiner Meinung nach auch dafür viel an den bestehenden Karten gemacht werden muss, da sämtliche Maps von Mauern, Zäunen und anderen Hindernissen durchzogen und damit überhaupt nicht für reitendes Personal oder mobiler Artillerie geeignet sind (übrigens ein Grund, warum die damalige US-Militärführung zu Beginn des Krieges der Kavallerie wenig Bedeutung beigemessen hat). Dazu kommen noch dringende bestehende Probleme, die gelöst werden müssen. Viel Arbeit für den kleinen Entwickler.

    Guten Morgen!

    Da in den Mannschaftszelten mal wieder Unruhe herrscht und ich deshalb wieder keinen Schlaf finde, habe ich mir ein paar Gedanken zur geplanten Kavallerie der 52nd gemacht. Dabei sind mir zwei Fragen in den Sinn gekommen, die ich am Ende dieses Beitrags stellen werde und auf deren Beantwortung ich hoffe. Kavallerie spielt in keiner der Feldschlachten des amerikanische Bürgerkriegs eine große Rolle und wurde höchstens abgesessen als Linieneinheit in den Schlachten eingesetzt. Allerdings hatten sie dann einen eher unterdurchschnittlichen Kampfwert, was vor allem bei den US-Einheiten der Fall war, da sie mit Sharps-Rifles ausgestattet waren. Die hatten zwar eine hohe Schlussrate, allerdings eine sehr eingeschränkte Reichweite, was sie gegenüber regulärer Linien-Infantrie in Nachteil gebracht hat.

    Ausnahmen sind die beiden reinen Reiterschlachten bei Yellow Tavern und Brandy Station, die im Rahmen von Raids zustandegekommen sind. Raids, Aufklärung und Störung des Feindes beim Aufmarsch und Rückzug waren die Hauptaufgaben der Kavallerie im Amerikanischen Bürgerkrieg. Alle drei Betätigungsfelder sind allerdings (noch) nicht im Spiel enthalten und werden, wenn sie denn überhaupt umgesetzt werden, noch eine lange Weile auf sich warten lassen.

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    Zu Fouragierungen, Streifzügen und Rekognoszierungen waren sie am besten zu gebrauchen, weniger brauchbar zeigten sie sich in rangierten Gefechten und bei

    geschlossener Formation.«

    Constantin Sander, GESCHICHTE DES VIERJÄHRIGEN BÜRGERKRIEGES IN DEN VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, 1865

    Da wie oben beschrieben, die Kavallerie keine herausgehobenen Stellung in den Feldschlachten gespielt hat, ist sie auch in Antietam auf so gut wie keiner Skirmish-Karte durch Einheiten vertreten und somit auch sehr selten spielbar. Auch sind die jetzigen Karten bei weitem zu klein, als das sich Messenger zu Pferde rechnen würden. Da Campfire mit Einführung der Kavallerie die Acuratesse der geschichtlichen Darstellung des Bürgerkriegs wohl eher nicht über Bord werfen wird, gehe ich davon aus, dass auch nachträglich keine "Fantasie"-Kavallerieeinheiten eingeführt werden, um damit die Einführung der berittenen Einheiten an sich zu rechtfertigen. Daher meine zwei Fragen.


    1. Wie wird die 1. NYCav auf unseren Schlachtfeldern dargestellt, wenn es keine oder höchst selten auswählbaren Kavallerieeinheiten auf den Karten gibt? Es wird ja sicherlich nicht möglich sein, dass man bestehende Infantrieeinheiten bei Häckchen zu berittenen Einheiten machen kann. Und Kokosnüsse, um Pferdegeräusche zu imitieren, wird es sicherlich auch nicht geben. Wird sich die Kavallerie-Abteilung vorerst nur durch den Tag von der Stammeinheit unterscheiden?


    2. Welche Aufgabe wird die Kavallerie in unserem Einheitenverbund übernehmen? Eine funktionierende Scout- und Messengereinheit, die den geografischen Gegebenheiten der Karten angemessen ist, haben wir bereits, eine Linien-Infantrie ebenfalls. Bliebe eigentlich nur noch, die Kavallerie zu Fuß als Skirmisher-Einheit in den Kampf zu werfen, oder?

    Jan

    Moin!

    Du bist leider auch im TS oft schlecht zu verstehen, wenn Du im Spiel bist. Ich denke, dass es durch WoR Deine Bandbreite in den Keller zieht. Konsequenz davon ist, dass zuerst die Übermittlung von Sprache eingeht (warum auch immer das in dieser Reihenfolge geschieht). Das ist kein Phänomen allein von WoR, sondernt tritt allgemein auf, wenn sich die Bandbreite dem Ende nähert bzw. von Programmen extrem beansprucht wird. Bein WoR tritt es nur extrem auf, weil das Spiel weit davon entfernt ist, einen polierten Netzcode zu haben und deshalb jeden "Scheiß" sendet und somit sehr große Datenmengen verursacht.

    Im Prinzip hilft da nur eine bessere Internetverbindung, mit einer höheren Datenleistung. Auch in Wien sollte es die Möglichkeit von Glasfaser aus der TV-Dose geben. Das könnte Dein Problem lösen. Die Problem mit der Soundqualität wirst Du auch nur beheben können, wenn Du wieder über Dein Headset sprichst. "Offene" Mikrophone etwa von Webcams saugen sämtliche Geräusche der Umgebung auf und produzieren zudem ein kontinuierliches Rauschen. Wenn Du noch einen USB-Slot an Deinem Laptop frei hast, besorg Dir ein einfach einen Klinke auf USB-Adapter. Das sollte zumindest die Nebengeräusche mindern und ist kostengünstig.

    Jan

    Servus! Damit es etwas schneller geht, habe ich mal eine autoexec.cfg angelegt und stelle sie Euch zum Herunterladen zur Verfügung. Das ZIP bitte in den Ordner Steam\steamapps\common\War of Rights entpacken, mit einem Editor öffnen und anpassen. Beim Betreten eines Schlachtfelds wird Euer Name dann in den aus der .cfg-Datei geändert.


    Jan

    Files

    • WOR.zip

      (172 Byte, downloaded 8 times, last: )

    Ich habe auch wieder viele Abstürze bzw. lange Freezes nach den Arty Updates.

    Habe auch ein ähnliches Setup.


    Meine Rechnerconfig: Intel i7-7800X, 16 GB Ram, GeForce GTX 1080 Ti, Windows 10 (64Bit)

    Ich nehme mal an, die Graka hat ordentlich VRam, oder? Ansonten war gestern allgemein ein ziemlicher Lag-Abend, was wohl aber eher mit dem Server zu tun hatte. Ich schätze auch, dass viele Fehler daher kommen, dass das Spiel noch weit davon entfernt ist, optimiert zu sein -> Leistung, Netcode etc.


    Jan

    Okay, das scheint dann wirklich ein willkürlich auftretendes Problem zu sein, was sich nicht unbedingt beliebig reproduzieren lässt. Einen Abbruch der Lade-Animation habe ich allerdings nicht bemerkt. Beim nochmaligen drücken von R wurde allerdings der Teil der Animation wiederholt, in der das Zündhütchen eingelegt wurde. Teilweise konnte ich das zwei bis drei Mal hintereinander machen.

    Danke für die Info! Mir wäre jetzt ist aufgefallen, dass dieser Fehler schon wochenlang dagewesen wäre. In all den Drills und Random-Schlachten der letzten Zeit ist mir der Nachladefehler nicht aufgefallen. Heute war quasi die Premiere...

    Hallo zusammen!

    Ich war heute für eine Stunde etwa auf dem Schießplatz unterwegs und musste feststellen, dass teilweise jedes zweite Nachladen fehlerhaft war. Bei nochmaligem Laden wurde eigentlich nur noch das Zündplättchen getauscht, die Kugel schien korrekt geladen worden zu sein. Gehäuft ist mir das bei folgender Kombination aufgefallen: Laden -> Double Quick oder Charge -> Halt -> Aim -> Fehler. Hat noch jemand diese Fehler in a) dieser Häufigkeit und b) in dieser Kombination erlebt?

    James Gaber